Fairer Genuss aus Roggenburg: Neuer Roggenburger Kaffee vorgestellt
Anlässlich des bundesweiten Tags des Kaffees am 1. Oktober hat die Fairtrade-Gemeinde Roggenburg im Café Phil-Harmonie in Biberach den neuen Roggenburger Kaffee vorgestellt. Die Gemeinde Roggenburg bietet den Roggenburger Kaffee in Kooperation mit der GEPA – The Fair Trade Company an und erweitert damit ihr bestehendes Fair-Trade-Angebot.
Die Sprecherin der Steuerungsgruppe Fairtrade-Gemeinde Roggenburg, Dörte Fischer, begrüßte die Gäste und eröffnete die Veranstaltung.
Ein Vortrag unter dem Titel „Kaffee – vom Strauch in die Tasse“ gab vielfältige Einblicke in die Welt des Kaffees und informierte über den Kaffeeanbau, die besonderen Anbaubedingungen der Kaffeepflanze sowie die Auswirkungen des Klimawandels auf die Kaffeeproduktion.
Bei der anschließenden Live-Röstung mit Ralf Gebhard konnten die Gäste unmittelbar verfolgen, wie aus grünen Rohkaffeebohnen durch den Röstvorgang aromatischer Kaffee entsteht. Zum Abschluss konnten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer bei einer Espressoverkostung selbst vom Geschmack des Kaffees überzeugen.
Roggenburger Kaffee – fair, bio und nachhaltig
Im Mittelpunkt stand die erstmalige Präsentation des Roggenburger Kaffees. „Mit dem Roggenburger Kaffee schaffen wir ein weiteres Produkt, das unser Engagement für den fairen Handel mit unserer Gemeinde verbindet“, so Bürgermeister Thomas Franke. Nach der erfolgreichen Einführung der Roggenburger Schokolade im Jahr 2024 freuen wir uns, nun auch den Roggenburger Kaffee anbieten zu können. Der Kaffee steht für fairen Handel, Nachhaltigkeit und bewussten Genuss.“
Der Roggenburger Kaffee ist in den örtlichen Verkaufsstellen erhältlich:
- Klosterbäckerei Hörmann – gemahlen und als ganze Bohne
- Klosterladen Roggenburg – gemahlen und als ganze Bohne
Die Einführung des Kaffees knüpft an die bisherigen Aktivitäten der Gemeinde im Bereich des fairen Handels an. Als Fair Trade-Gemeinde möchte Roggenburg auf faire Produktions- und Handelsbedingungen aufmerksam machen und Möglichkeiten für einen nachhaltigen Konsum vor Ort schaffen.

